Gesunde Wärme macht den Unterschied!
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten der Wärmeumsetzung.
Strahlungswärme - auch als gesunde Wärme bekannt:
Speichermedien wie Kacheln, Schamotte, Natur- und Specksteine geben die Wärme - gleich der Sonne - in Form von langen Wellen ab. Die Strahlungswärme erwärmt in erster Linie die Objekte und die Materie auf die sie trifft, die diese Energie zum Teil aufnimmt und wieder zurückstrahlt. Dadurch wird schon bei niedrigeren Temperaturen ein wohliges Raumklima erzeugt. Dies bedeutet gleichzeitig auch einen geringeren Energiebedarf, außerdem wird durch die geringe Luftbewegung kaum Staub aufgewirbelt.
Konvektionswärme:
Durch Erhitzen metallischer Flächen – z.B. von Heizeinsätzen aus Guss oder Stahl - wird die Wärme in kurzwelliger Form schnell an die Luft weitergegeben. Diese wird dadurch in Bewegung gesetzt, wodurch in kurzer Zeit größere bzw. offen zusammenhängende Räume beheizt werden können. Im Vergleich zur Strahlungswärme sind höhere Temperaturen nötig um ein angenehmes Wärmegefühl zu erzielen.
























































