Brennstoff:

Scheitholz: Naturbelassenes, trockenes (<20% Wassergehalt). Das Scheitholz sollte in etwa 33cm lang und einen Durchmesser von max. 10cm haben. Verwendet werden kann Holz der Sorten Buche, Rotbuche, Ahorn, Eiche, Birke, Akazie, Fichte, Tanne, Föhre und Lärche.
Holzbriketts: Nur Presslinge aus forstlicher Biomasse verwenden – niemals Briketts mit Zusätzen (z.B.: Paraffin) verwenden!


Kreuzstapel im Brennraum schlichten


Um eine optimale Verbrennung zu erzielen, wird das Holz wie im Foto abgebildet, zu einem Kreuzstapel geschlichtet.
Schichtung: Holzscheite (Holzmenge wie in der Betriebsanleitung angegeben), danach kleine Holzscheite, Späne und die Anzündhilfe (z.B.: in Wachs getränkte Holzwollestücke)

!WICHTIG - Kreuzstapel OBEN anzünden!


Um ein optimales Verbrennen zu erreichen, muss der Kreuzstapel oben angezündet werden.
Wichtig auch: die Klappe für die Verbrennungsluft muss vollständig geöffnet sein (vom Werk voreingestellt)




Phase 1 - "der Funke ist übergesprungen"


bereits nach wenigen Minuten schlagen helle, hohe Flammen aus dem Holzstapel.
dies ist das Zeichen, dass alles in Ordnung ist






Phase 2 - "es brennt"


Die Flammen fressen sich nun von oben nach unten.
Nun entsteht Behaglichkeit für Körper & Geist







Phase 3 - ordentliches Flammenbild


So soll es sein – Flammenbild im PROMETHEUS Grundofen

Im Bild ersichtlich – eine optimale Verbrennung!






Phase 4 - dem Ende entgegen


nach ca. 45 – 60min (je nach Grundofenauslegung) tritt das Feuer in die “letzte Phase”.
Nun dauert es nicht mehr lange und der Grundofen kann “abgesperrt” (Verbrennungsluftzufuhr wird unterbrochen) werden.



Phase 5 - Glutstock

Ist der Holzstapel ordentlich abgebrannt (keine Flammenzungen mehr) kann die Luftklappe geschlossen werden. Es dringt keine Luft mehr in der Brennraum und die Wärme wird nun in den Schamotte gespeichert.
(mit Hilfe einer Abbrandsteuerung kann dieser Vorgang auch automatisiert werden)

Die Wärme wird dann nach und nach an die Umgebung abgegeben.


Holz & Heizen